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gemeinsame Selbstporträts
IN EINEM GEMEINSAMEN SELBSTPORTRÄT HALTEN WIR DEN MOMENT FEST, IN DEM SICH ZWEI (ODER MEHR) LEBEN ÜBERSCHNEIDEN.
Gemeinsame Selbstporträts und das gemeinsame Fotografieren wirken wie ein Spiegel, der nicht nur das Äußere einfängt, sondern auch das Unsichtbare sichtbar macht – die Beziehungen, Emotionen und Verbindungen zwischen den Menschen. Diese Porträts sind mehr als nur visuelle Darstellungen; sie sind symbolische Akte, die soziale Bindungen festigen und die Dynamiken zwischen Individuen in einem kollektiven Gedächtnis verankern.
In einem gemeinsamen Selbstporträt halten wir den Moment fest, in dem sich zwei (oder mehr) Leben überschneiden.
Es ist ein Ausdruck von Zusammengehörigkeit, von „Wir“, in einer Gesellschaft, die oft das Individuum und seine Autonomie betont. Das gemeinsame Fotografieren, sei es zwischen Eltern und Kindern, Freund*innen oder Partner*innen, schafft nicht nur Bilder, sondern auch Räume des Dialogs und der Interaktion. In diesen Momenten des kreativen Austauschs entstehen nicht nur Fotos, sondern auch tiefe Reflexionen über die eigene Identität und die Verbindungen, die unser Leben bereichern.
Das gemeinsame Selbstporträt ist jedoch ein Paradoxon: Es ist sowohl ein Ausdruck von Selbstsein und als auch von Gemeinsamkeit. Es zeigt, dass Wir nicht isoliert existiert, sondern immer in Beziehung zu Anderen. Jedes Bild wird zu einem Artefakt, das die Frage nach dem "Wer bin ich?" nicht nur für sich selbst, sondern auch im Bezug auf den Anderen stellt. Die Kamera wird zum Werkzeug, um die Grenze zwischen Selbst und Anderem zu erkunden und neu zu definieren.
Gemeinsame Selbstporträts sind auch Erinnerungen, die uns über die Zeit hinweg begleiten. Sie fangen nicht nur das Bild des Moments ein, sondern auch die Emotionen, die diesen Moment durchdringen. Das Lächeln, die Berührung, der Blick – all das wird eingefroren und bleibt als emotionale Spur erhalten, die uns verbindet, wenn Worte nicht ausreichen. Es ist ein Akt der Intimität, der Nähe und des Vertrauens, der sich im fertigen Bild manifestiert.
"Das gemeinsame Fotografieren schafft nicht nur Bilder, sondern auch Räume des Dialogs und der Interaktion."
In der Tiefe erschaffen gemeinsame Selbstporträts eine Art emotionale Landkarte unserer Beziehungen. Sie sind Erinnerungen an die Momente, in denen wir uns gegenseitig wirklich gesehen haben – nicht nur durch die Kamera, sondern durch die Augen des Anderen.
Wenn dich der Gedanke anspricht, deine Beziehungen durch das gemeinsame Erstellen von Selbstporträts zu vertiefen und deine eigene Geschichte auf eine neue, kreative Weise zu erforschen, dann ist unser Kurs „ICH SEHE MICH “ genau das Richtige für dich!
Am 5. April 2024 bieten wir dir die Möglichkeit, gemeinsam mit uns in die spannende Welt der Biografiearbeit und Selbstporträts einzutauchen. Lerne, wie du deine eigene Geschichte und deine Verbindungen zu anderen Menschen durch Bilder ausdrücken und festhalten kannst – authentisch, tiefgründig und emotional.
Melde dich jetzt an und sichere dir deinen Platz! Gemeinsam schaffen wir Erinnerungen, die über das Bild hinausgehen.
Du willst deine Beziehungen durch das gemeinsame Erstellen von Selbstporträts vertiefen und deine eigene Geschichte auf eine neue, kreative Weise erforschen?
Komme in unseren Kurs ICH SEHE MICH. Hier beschäftigen wir uns mit der Kunst der Sebstporträts aber auch mit der Bedeutung von Biografiearbeit und wie wir diese nutzen können um uns weiter zu entwickeln.